Erleichtert über Toiletten-Lösung auf dem Friedhof

"Das habt ihr fein gemacht", sagt Hein-Peter Balshüsemann, der Vorsitzende des Seniorenrates. Und Renate Leuschner, die Behindertenbeauftragte der Stadt Einbeck, schließt sich diesem Dank uneingeschränkt an. Die jetzt gefundene Lösung sei sogar besser als das, was der Seniorenrat ursprünglich wollte und angestoßen hatte, sind die Vertreter der älteren Einbeckerinnen und Einbecker sowie der Menschen mit … Erleichtert über Toiletten-Lösung auf dem Friedhof weiterlesen

Behindertenbeauftragter gesucht

Die Stadt Einbeck sucht einen neuen Behindertenbeauftragten. Zu seinen Aufgaben zählt vor allem, Probleme behinderter Menschen in Einbeck zu erkennen und gemeinsam mit den Betroffenen falschen Entwicklungen vorzubeugen, diese zu beheben und Lösungen zu erreichen. „Das ist ein lohnendes Ziel für ein mitmenschliches Einbeck“, sagen Rathaus-Fachbereichsleiter Arnd Severidt und der Vorsitzende des Seniorenrates, Hein-Peter Balshüsemann. … Behindertenbeauftragter gesucht weiterlesen

Toi, toi, toi

Hartnäckig bleiben Seniorenrat und Behindertenbeauftragter am Thema dran. Gut so. Sie sehen ein dringendes Bedürfnis. Und möchten die Argumente, die gegen ihr Vorhaben ins Feld geführt werden, nicht akzeptieren. Aus, wie ich finde, durchaus nachvollziehbaren Gründen, die ich hier schon einmal genannt hatte. "Von allen Fraktionen haben wir wohlwollende Zustimmung, aber es passiert nichts", sagte … Toi, toi, toi weiterlesen

Wichtiger Aufschrei

Das Thema kam erst in letzter Minute auf die Tagesordnung des Einbecker Ratsausschusses für Jugend, Familie und Soziales. Und von der Tagesordnung des Kreistagsausschusses für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren, der sich ursprünglich am 19. Juni mit der „Neuausrichtung der seniorenpolitischen Beratungsstrukturen in den Kommunen“ beschäftigen wollte, soll das Thema, um das es dem … Wichtiger Aufschrei weiterlesen

Kreiensen als Alibi?

Nach der Fusion mit Kreiensen wurde im vergangenen Herbst auch der Einbecker Seniorenrat neu gebildet, die Zahl der Mitglieder von neun auf 13 erhöht. Das neue, größere Stadtgebiet mit seinen 46 Ortschaften sollte sich auch in diesem Gremium, der Interessenvertretung der Menschen über 60 Jahre, abbilden. Das war jedenfalls das Ziel. Diese Woche hat sich … Kreiensen als Alibi? weiterlesen