Das Land Niedersachsen fördert die Sanierung des Lehrschwimmbeckens an der Geschwister-Scholl-Grundschule in Einbeck mit rund 2,8 Millionen Euro. Diese gute Nachricht überbrachte heute der Landtagsabgeordnete René Kopka (SPD) aus Hannover; dort hatte Innenministerin Daniela Behrens die 16 Projekte vorgestellt, die 2025 mit insgesamt 25 Millionen Euro gefördert werden. Die Stadt Einbeck erhält landesweit den höchsten Zuwendungsbetrag in diesem Programmjahr des Landessportstätten-Investitionsprogramm. Vergangene Woche hatte die Stadtverwaltung im zuständigen Sportausschuss des Stadtrates noch lediglich Hoffnung verbreiten können, eine positive Rückmeldung zu bekommen. Am Mittwoch war von Entscheidungen im Einbecker Rathaus noch nichts bekannt, das Förderprogramm sei deutlich überzeichnet. Am Ende waren 97 Anträge mit einem Fördervolumen von rund 126,4 Millionen Euro eingegangen.
Die Stadt Einbeck erhält eine Zuwendung in Höhe von 2.836.505 Euro aus den Mitteln des Sportstätten-Iinvestitionsprogramms 2025. Der Einbecker Landtagsabgeordnete René Kopka (SPD) zeigte sich heute in einer Mitteilung überaus erfreut über diese positive Botschaft: „Ich bin sehr glücklich, dass sich der gemeinsame Einsatz von Rat, Verwaltung und Landespolitik für dieses wichtige Projekt gelohnt hat. Für die Schülerinnen und Schüler sowie die zahlreichen das Lehrschwimmbecken nutzenden Vereine ist das heute eine sehr gute Nachricht.“ Das Sportstätten-Investitionsprogramm wurde über die so genannte politische Liste der SPD-Landtagsfraktion mit dem Grünen-Koalitionspartner für den diesjährigen Landeshaushalt beschlossen. Gemeinsam hatten die regierungstragenden Fraktionen im vergangenen Herbst das Programm auf den Weg gebracht. „Seit Jahren nimmt die Schwimmfähigkeit von Kindern ab. Schwimmunterricht rettet Leben, darum stärken wir die Lehrschwimmbecken“, erklärt Kopka die Hintergründe des Programms. „Die seit Jahren anstehende Investition am Lehrschwimmbecken an der Geschwister-Scholl-Schule passte sehr gut in das Förderprogramm. Gerne habe ich an dieser Stelle unterstützt. Dass die Förderung jetzt mit dem Höchstbetrag realisiert werden konnte, ist ein schöner Erfolg.“
Nach Ankündigung des Förderprogrammes im Frühjahr hatten René Kopka und der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Dirk Heitmüller in einem Brief die Bürgermeisterin auf das Programm aufmerksam gemacht. Eine Antragsstellung wurde von der Verwaltung auch als sinnvoll erachtet und eingereicht. „Das vorliegende Sanierungskonzept und der gemeinsame Entschluss, am Projekt festzuhalten, bildeten eine gute Grundlage für den jetzt erfolgreichen Versuch. Somit können wir in unserer Region ein Stück weit zur Sicherung der lebenswichtigen Schwimmausbildung und gesunden Lebensgestaltung beitragen“, lässt sich Kopka in der Mitteilung zitieren.

