Neustädter Kirchplatz: Es geht weiter

Nach einer mehrwöchigen Baupause sollen die Bauarbeiten am Neustädter Kirchplatz nun endlich fortgesetzt werden. Ursache für die Unterbrechung mitten im Sommer waren laut Stadtverwaltung Lieferschwierigkeiten bei den Pflastermaterialien. Nun sind die Steine aber da, und es kann weitergehen.

Am Montag sollen die Bauarbeiten auf der Papenstraße am südlichen Rand des Neustädter Kirchplatzes beginnen.

Die Bauarbeiten in der Benser Straße und der Papenstraße werden ab dem 16. August fortgesetzt. Die Papenstraße wird dazu im weiteren Baufortschritt zwischen der Benser Straße und der Zufahrt zur Brauerei für den Verkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zur Brauerei, dem Amtsgericht und den Parkplätzen ist dann nur noch von der Hullerser Straße aus möglich, informiert das Rathaus. Die Zu- und Ausfahrt vom Parkhaus „Am Brauhaus“ ist während der Bauzeit nur von der Hägerstraße aus möglich. Die Parkplätze vor dem Amtsgericht sind weiterhin von der Hullerser Straße aus erreichbar. Das Sachgebiet Straßen- und Grünflächenmanagement bittet um Beachtung und Verständnis, heißt es in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung.

Während der Bauzeit besteht für Anlieger ab dem 25. August weiterhin jeden Mittwoch ab 11 Uhr die Möglichkeit, im Baubüro auf der Baustelle Auskünfte zum Ablauf der Baumaßnahme zu erhalten, erläutert Projektleiter Thomas Kreykenbohm.

Bislang ist laut Kreykenbohm noch nicht klar, um wie viel teurer die Baumaßnahme durch die Probleme mit den Pflastersteinen wird. „Konkrete Zahlen gibt es noch nicht“. Im Herbst sollen die Arbeiten für die Platzfläche ausgeschrieben werden, informierte Kreykenbohm auf Anfrage.

Nach der Baupause sollen die Arbeiten rund um den Neustädter Kirchplatz ab 16. August endlich wieder starten.

2 Gedanken zu „Neustädter Kirchplatz: Es geht weiter

  1. Weiss man schon wann die gesamte Baumaßnahme fertiggestellt ist und wie lautete die Planvorgabe vpr Baubeginn?

  2. Ich dachte es ginge jetzt mit der Platzgestaltung weiter. Wenn erst im Herbst die Ausswchreibung erfolgen soll, wird es wohl noch ein weiteres Jahr bis zur Fertigstellung dauern. Also doch ein Jahrhundertprojekt?

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