Briefwahl ab sofort möglichst nur noch direkt im Rathaus

Die Stadt Einbeck bittet darum, ab sofort nur noch direkt im Neuen Rathaus im Briefwahlbüro zu wählen und keine schriftlichen Anträge auf Übersendung der Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahlen mehr zu stellen. Die Verwaltung kann nicht mehr garantieren, dass die beantragten Briefwahlunterlagen rechtzeitig bei den Antragsstellerinnen und Antragstellern eintreffen. Die Bundestagswahl findet am kommenden Sonntag, 23. Februar, statt. Alle 4500 eingereichten Briefwahlanträge sind bearbeitet und sind auf dem Weg zu den Antragsstellern.

Wenn Briefwahl gewünscht wird, ist dies während der üblichen Öffnungszeiten des Neuen Rathauses möglich. Außerdem ist das Briefwahlbüro am Freitag, 21. Februar, bis 15 Uhr und im Notfall auch am Sonnabend, 22. Februar, von 8:30 Uhr bis 12 Uhr geöffnet.

In der Stadt Einbeck mit ihren 46 Ortschaften sind laut Stadtverwaltung insgesamt rund 24.000 Menschen wahlberechtigt. Es gibt 60 Urnenwahlbezirke mit jeweils einem Wahllokal und einem Wahlvorstand, der aus jeweils sechs Wahlhelfern und Wahlhelferinnen besteht. Einer dieser Wahlbezirke wurde als repräsentativer Wahlbezirk ausgewählt (058 Greene I) Dort werden nach Geburtsjahrgang und Geschlecht gekennzeichnete Stimmzettel ausgegeben. Die Anonymität der Stimmabgabe bleibt selbstverständlich trotzdem gewährleistet. Infratest dimap wurde auch für die vorgezogene Bundestagswahl von der ARD für die Wahlberichterstattung beauftragt: In Einbeck erfolgt die Berichterstattung im Wahllokal 043-Bahnhof Salzderhelden, teilte die Stadtverwaltung mit.