Nicht weit zur Autobahn: „Gewerbepark Graskamp“ östlich von Opperhausen geplant

(c) Foto: Frank Bertram

Die Autobahn ist keine sechs Kilometer entfernt, der Lkw-Verkehr muss keine Ortsdurchfahrt nutzen, sondern ist vom Gewerbegebiet direkt auf der Bundesstraße 445 nach Kalefeld auf der Straße: Östlich von Opperhausen am unmittelbaren Rand des Einbecker Stadtgebiets soll ein Gewerbepark „Graskamp“ entstehen, unmittelbar anschließend an das bestehende Gewerbegebiet für Biogasanlage, Photovoltaik-Freiflächenanlage und Landhandel. Für die notwendigen Änderungen von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan hat der zuständige Ratsausschuss für Stadtentwicklung und Bauen den einmütigen Startschuss gegeben. Die Grundstücke hat sich der Vorhabenträger bereits gesichert. Der Ortsrat wird in den nächsten Verfahrensschritten angehört.

Die Terrae Immobilien GmbH (Mainburg/Niederbayern) plant als Grundstücksentwickler auf rund 7,8 Hektar Fläche den Bau von Gewerbehallen für Produktion, Lagerung und Logistik als eingeschossige, etwa 14,5 Meter hohe Gewerbeeinheiten mit Nutzflächen zwischen jeweils 8400 und 10.000 Quadratmetern Grundfläche. Welche Nutzer die geplanten Hallen belegen werden, dafür sei es noch viel zu früh, dieses sagen zu können, erläuterten Terrae-Vertreter im Ausschuss. Der Gewerbepark werde aber so ausgelegt, dass rund um die Uhr Lieferverkehr und Mehrschichtenbetrieb und durchaus auch emmissionsstarkes Gewerbe möglich sei. Die entsprechenden Grenzwerte würden aber natürlich eingehalten.

Östlich von Opperhausen und der dortigen Biogasanlage soll der „Gewerbepark Graskamp“ entstehen, mit direkter Verkehrsanbindung an L 445 bei Osterbruch (rechts). (c) Stadt Einbeck
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Auf dieser heute von der Landwirtschaft genutzten Fläche östlich von Opperhausen soll das neue Gewerbegebiet entstehen.

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